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DSGVO-Architektur nach dem Token-Prinzip

Wie bei Apple Pay speichert das Studio niemals biometrische Daten — eure Software erhält nur einen anonymen Token, während das Mitglied seine Hand überall im FUTURE HΛND Netzwerk nutzen kann.

1× Registrieren, überall nutzen + Lokaler Cache

01

Beim ersten Scan erstellt das Mitglied per freiwilligem Opt-in seine FUTURE HΛND ID — und kann seine Hand sofort standortübergreifend bei allen Partnern nutzen. Damit das Drehkreuz im Studio auch ohne Internet in 0,3 s öffnet, wird der freigegebene Vektor lokal am Terminal gecacht.

Standortübergreifende FUTURE HΛND ID · Lokaler 0,3 s Offline-Cache

Mathematischer Vektor statt Rohbild

02

Der FH-1 speichert niemals ein Foto oder Video der Hand. Aus dem 850nm-Infrarotbild wird im Bruchteil einer Sekunde ein verschlüsselter numerischer Merkmalsvektor berechnet, aus dem sich kein Handbild rekonstruieren lässt.

AES-256 Template-Hash · Nicht rückrechenbar

Null Biometrie-Haftung für das Studio

03

Wie ein Händler bei Apple Pay niemals die Face-ID-Daten des Kunden besitzt, verarbeitet eure Studio-Software keinerlei biometrische Daten, sondern erhält von uns nur einen pseudonymen Token (fh_tok_...). Die biometrische Datenhoheit und DSGVO-Verantwortung liegt bei FUTURE HΛND.

Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO · Zero Biometric Liability für das Gym

Studio-Entkopplung & Löschung in Echtzeit

04

Kündigt ein Mitglied im Studio, trennt euer System per API-Aufruf (DELETE /api/v1/members/{id}) sofort die Token-Freigabe für diesen Standort. Der Nutzer behält seine FUTURE HΛND ID für andere Partnerorte, kann sie aber jederzeit nach Art. 17 DSGVO komplett löschen.

Art. 17 DSGVO · Sofortige Standort-Entkopplung per API-Call
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