DSGVO-Architektur nach dem Token-Prinzip
Wie bei Apple Pay speichert das Studio niemals biometrische Daten — eure Software erhält nur einen anonymen Token, während das Mitglied seine Hand überall im FUTURE HΛND Netzwerk nutzen kann.
1× Registrieren, überall nutzen + Lokaler Cache
01Beim ersten Scan erstellt das Mitglied per freiwilligem Opt-in seine FUTURE HΛND ID — und kann seine Hand sofort standortübergreifend bei allen Partnern nutzen. Damit das Drehkreuz im Studio auch ohne Internet in 0,3 s öffnet, wird der freigegebene Vektor lokal am Terminal gecacht.
Mathematischer Vektor statt Rohbild
02Der FH-1 speichert niemals ein Foto oder Video der Hand. Aus dem 850nm-Infrarotbild wird im Bruchteil einer Sekunde ein verschlüsselter numerischer Merkmalsvektor berechnet, aus dem sich kein Handbild rekonstruieren lässt.
Null Biometrie-Haftung für das Studio
03Wie ein Händler bei Apple Pay niemals die Face-ID-Daten des Kunden besitzt, verarbeitet eure Studio-Software keinerlei biometrische Daten, sondern erhält von uns nur einen pseudonymen Token (fh_tok_...). Die biometrische Datenhoheit und DSGVO-Verantwortung liegt bei FUTURE HΛND.
Studio-Entkopplung & Löschung in Echtzeit
04Kündigt ein Mitglied im Studio, trennt euer System per API-Aufruf (DELETE /api/v1/members/{id}) sofort die Token-Freigabe für diesen Standort. Der Nutzer behält seine FUTURE HΛND ID für andere Partnerorte, kann sie aber jederzeit nach Art. 17 DSGVO komplett löschen.